"Essers Idee einer Fähre und eines Fährhauses ist nämlich eine der – sonst in unserer Stadt leider so raren – Visionen, deren Umsetzung nicht nur für Mannheim, sondern für die gesamte Metropolregion einen wertvollen Gewinn darstellen würde." "Er will das Rheinufer beim Lindenhof beleben und zur maritimen Visitenkarte von Mannheim und Ludwigshafen machen."
[Mannheimer Morgen, 10.08.2007]
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"Die Akzeptanz sowohl bei den Bürgern als auch von politischer Seite ist sehr groß. Die kritischen Fragen sind weitgehend geklärt und alle beteiligten Behörden im Boot. Wenn alle, die das Wort Metropolregion im Munde führen, das Projekt auch unterstützen, steht einem Start im Jahr 2007 nichts mehr im Wege."
[Rheinpfalz, 08.03.2006]
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"In Mannheim möchte man die von vielen vermisste Flussbadetradition wieder aufleben lassen." "Die Stadt Mannheim unterstützt das Projekt im Rahmen des Stadtjubiläums 2007", so Bürgermeister Dr. Peter Kurz.
[Rhein Neckar Zeitung, 30.06.2005]
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"Sehr faszinierend - so hören sich die Pläne privater Investoren an, die Rheinufer zu beleben und auch am Neckar und im Hafen das Umfeld der Gewässer besser zu nutzen und es attraktiver zu gestalten." "Ich denke, das trifft auf große Akzeptanz bei den Menschen und es wäre ein Gewinn für beide Städte, ja die ganze Region", so Bürgermeister Kurz.
[Mannheimer Morgen, 25.06.2005]
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"Riwwerside ist vor allem eine Art Philosophie, eine Idee von maritimem Leben an Rhein und Neckar. Es ist die Idee, dass das Wasser nicht länger nur für Verkehr und Handel da sein soll, sondern für die Menschen."
[Stadtmagazin Meier, August 2005]
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"Enthüllt haben es gestern Abend zwei Hamburger: Dr. John Feldmann, Mitglied des Vorstands der BASF, und seine Frau Heike, Vorstandssprecherin der Bürgerstiftung Ludwigshafen. 'Ein gutes, ein schönes, qualitätsvolles Projekt, das die Region voranbringt', begrüßte John Feldmann die Idee. 'Glück auf' wünschte auch Bürgermeister Christian Specht, der zugleich die Grüße von Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse überbrachte. 'Wir stehen Gewehr bei Fuß für das Genehmigungsverfahren und sichern zügige Bearbeitung zu', versprach er." "Grundsätzlich stehe die Stadt der Absicht sehr positiv gegenüber: 'Es ist ein Projekt, das über den Tellerrand kommunaler Politik hinausblickt, Brücken schlägt und den Rhein zu einem verbindenden Symbol der Region macht', erklärte der Bürgermeister. Die Idee habe 'Strahlkraft über die Region hinaus' und stelle einen 'Faktor urbaner Vitalität' dar, lobte Specht."
[Mannheimer Morgen, 11.08.2007]
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"Manchmal hat man den Eindruck, dass klar formulierter politischer Wille in den Ämtern der Mannheimer Stadtverwaltung torpediert oder zumindest nicht mit dem nötigen Tempo vorangetrieben wird. Nicht anders kann man erklären, warum dieses hervorragende Projekt 'Riwwerside' noch immer auf dem Trockendock liegt. Was jetzt hoffentlich weiterhilft, ist die klare Aussage des zuständigen Baubürgermeisters Lothar Quast, dass man das Projekt will und vorantreibt. Dann könnte diese historische Chance, ohne Steuergelder einen wichtigen Uferbereich aufzuwerten und die trennende Wirkung des Rheins zwischen Mannheim und Ludwigshafen aufzuheben bis zum Stadtjubiläum 2007 doch noch realisiert werden."
[Mannheimer Morgen, 31.01.2006]
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"Symbolhaft - das Projekt Riwwerside enthält schlichte Wahrheiten: Dass der Rhein keine Grenze, sondern eine Verbindung ist beispielsweise." "Als großen Gewinn für Mannheim und Ludwigshafen" bezeichnete der Mannheimer Bürgermeister Dr. Kurz das Projekt Riwwerside und der Ludwigshafener Baudezernent Merkel lobte "das positive Projekt, das die Verbindung zwischen beiden Städten verfestige."
[Rheinpfalz, 30.06.2005]
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"Mit seinem Projekt eines Fährhauses stieß Esser auf eine breite Zustimmung bei der Sitzung des Bezirksbeirates Lindenhof."
[Morgenweb, www.morgenweb.de] |
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